SPD unterstützt Bau einer zweiten Sporthalle für das Sportgymnasium Tannenbusch

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SPD unterstützt Bau einer zweiten Sporthalle für das Sportgymnasium Tannenbusch

Das Schulzentrum Tannenbusch soll um eine Sporthalle samt Kraft- und Fitnessraum ergänzt werden. Dies schlägt die Verwaltung dem Rat zum Beschluss in seiner Sitzung am 7. Februar vor. Die SPD-Fraktion setzt sich für den Ausbau des Gymnasiums Tannenbusch, dass auch Sportschule des Landes Nordrhein-Westfalen ist, ein.

„Mit der neuen Sporthalle ist der Sportzweig am Gymnasium nicht mehr gefährdet“, freut sich Gabi Mayer, stellvertretende Vorsitzende und sportpolitische Sprecherin der Fraktion. „Daher ist es auch richtig, zunächst die Halle zu bauen und erst danach an den Neubau des Schulzentrums zu gehen. Gut ist aus unserer Sicht zudem, dass die Planungen für die Sporthalle in Absprache mit dem Gymnasium durchgeführt wurden. So ist sichergestellt, dass die Wünsche und Notwendigkeiten der späteren Nutzerinnen und Nutzer, sprich der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, berücksichtigt werden können. Als Ergebnis dieser Gespräche wird einen Kraft- und Fitnessraum geben, dessen Ausstattung von den Schülerinnen und Schülern zusammengestellt wurde.“

Gieslint Grenz, schulpolitische Sprecherin der Fraktion, führt weiter aus: „Die neue Sporthalle wird die Belegungssituation der bereits vorhandenen Halle deutlich entspannen. Somit werden sowohl der Sportunterricht des Gymnasiums als auch die Trainingsmöglichkeiten des Sportzweiges verbessert.“ Wichtig sei auch, dass die Verwaltung zur Finanzierung auf das Landesförderprogramm „Gute Schule 2020“ zurückgreifen wolle. „Der Rückgriff auf das Programm, das von der vormaligen SPD-geführten Landesregierung eingeführt wurde, führt dazu, dass der städtische Eigenanteil an den Baukosten erheblich sinkt.“

„Mit der neuen Sporthalle ist der Sportzweig am Gymnasium nicht mehr gefährdet“, freut sich Gabi Mayer, stellvertretende Vorsitzende und sportpolitische Sprecherin der Fraktion. „Daher ist es auch richtig, zunächst die Halle zu bauen und erst danach an den Neubau des Schulzentrums zu gehen. Gut ist aus unserer Sicht zudem, dass die Planungen für die Sporthalle in Absprache mit dem Gymnasium durchgeführt wurden. So ist sichergestellt, dass die Wünsche und Notwendigkeiten der späteren Nutzerinnen und Nutzer, sprich der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, berücksichtigt werden können. Als Ergebnis dieser Gespräche wird einen Kraft- und Fitnessraum geben, dessen Ausstattung von den Schülerinnen und Schülern zusammengestellt wurde.“

Gieslint Grenz, schulpolitische Sprecherin der Fraktion, führt weiter aus: „Die neue Sporthalle wird die Belegungssituation der bereits vorhandenen Halle deutlich entspannen. Somit werden sowohl der Sportunterricht des Gymnasiums als auch die Trainingsmöglichkeiten des Sportzweiges verbessert.“ Wichtig sei auch, dass die Verwaltung zur Finanzierung auf das Landesförderprogramm „Gute Schule 2020“ zurückgreifen wolle. „Der Rückgriff auf das Programm, das von der vormaligen SPD-geführten Landesregierung eingeführt wurde, führt dazu, dass der städtische Eigenanteil an den Baukosten erheblich sinkt.“

http://www2.bonn.de/bo_ris/daten/O/Htm/19/1910274.htm

 
 

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