SPD Ortsverein Tannenbusch Dransdorf Buschdorf

Herzlich Willkommen...

Liebe Einwohner*innen von Tannenbusch, Dransdorf und Buschdorf,
das Corona-Virus prägt seit Wochen unseren Alltag: Schulen, Kindertagesstätten sowie Geschäfte sind geschlossen, Freizeit- und Sportangebote und Feste in unserem Veedel entfallen. Unsere sozialen Kontakte sind auf ein Minimum reduziert. Gleichzeitig steuern die Wirtschaft, darunter auch die Geschäfte bei uns um die Ecke, unsere Vereine sowie viele von uns in eine Phase der beruflichen und finanziellen Unsicherheit.

In dieser Unsicherheit entwickelt unsere Gesellschaft derzeit eine enorme Solidarität: viele Initiativen helfen denen, die auf Unterstützung angewiesen sind, z.B. beim Einkauf. 
Ich wünsche mir, dass wir angesichts der Pandemie weiter zusammenhalten und uns mit denen solidarisieren, die unter den aktuellen Entwicklungen leiden.  

  • Halten Sie sich an die Empfehlungen der zuständigen Behörden und schützen Sie somit nicht nur sich selbst, sondern insbesondere die Hilfsbedürftigen unter uns.
  • Unterstützen Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten all jene, die in unserem Veedel unter den sozialen und wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus und den Eindämmungsmaßnahmen leiden.
  • Wenn Sie Hilfe benötigen, nutzen Sie gerne das Unterstützungsangebot der Bonner Jusos (coronahilfe@jusosbonn.de, Klaus Mehren 0170 2623117)

Auf den Seiten der SPD Ratsfraktion, der Bundestagsfraktion und der Landtagsfraktion sind weiterführende Information zu konkreten Maßnahmen zur Bewältigung der Krise zu finden. 

Wir informieren regelmäßig auf unserer Facebook-Seite über aktuelle Themen im Veedel.

Bleiben Sie gesund!

Ihre SPD-Ortsverein Tannenbusch/Dransdorf/Buschdorf
 

 
 

24.08.2020 in Topartikel Allgemein

Integrationsratswahl: Tannenbusch Dransdorf und Buschdorf hervorragend aufgestellt

 
Die "erste Reihe" der SPD für die Wahl des Integrationsrats

Am 28.05. haben die Mitglieder der SPD auf der Mitgliederversammlung im Erich-Ollenhauer-Haus ihre Kandidierenden für den Integrationsrat gewählt. Das Gebiet von unserem Ortsverein ist gleich mit drei Gesichtern vertreten, eine davon die Spitzenkandidatin. Mit Binnaz Öztoprak, Gerrit Reininghaus und Maryam El Mahdawi ist der Bonner Norden hervorragend aufgestellt für den Integrationsrat. 

 

13.07.2020 in Allgemein

Bücher für Grundschulen in Tannenbusch, Drandorf und Lessenich-Meßdorf

 
Nico Janicke auf dem Weg zur Elsa-Brändström-Schule

Unter der Überschrift „Bücher für unsere Pänz“ sammelte der SPD-Ortsverein Tannenbusch, Dransdorf, Buschdorf knapp 400 Kinderbücher. Die Corona-Krise zeigt einige Lücken unseres Schul- und Sozialsystems auf.

 

07.04.2020 in Allgemein

Bücher für unsere Pänz

 
Bücher für unsere Pänz

Wir sammeln gut erhaltene und neue Kinderbücher. Diese werden durch die Schulen in unserem Veedel sachgerecht an die Kinder weitergegeben.
 

 

01.02.2020 in Gesellschaft

Ein Stolperstein für Helmut Hengstler

 
Stolperstein für Helmut Hengstler

Am Donnerstag, den 30. Januar, wurde vor der Berta-Lungstras-Straße 35 ein Stolperstein für Helmut Hengstler verlegt. Helmut Hengstler lebte zuletzt in Freiheit eben hier, bei uns. Er wurde als junger Mann Opfer des Nazi-Regimes.

 

28.11.2020 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Bürgerentscheid zum Melbbad: Beunruhigende Entwicklung im Kampf gegen Wohnungsnot

 

Zum Ergebnis des Bürgerentscheids zur Bebauung am Melbbad äußert sich Angelika Esch, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn: „Das Ergebnis des Bürgerentscheids zur Bebauung am Melbbad ist anders ausgefallen als wir es uns erhofft haben. Leider konnten wir eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger nicht davon überzeugen, dass ein Schwimmbad und ein Wohngebäude nebeneinander kein Widerspruch sein müssen. Dennoch werden wir weiter dafür streiten, dass mehr bezahlbare Wohnungen in Bonn gebaut werden.“

Jessica Rosenthal und Enrico Liedtke, Vorsitzende der Bonner SPD, ergänzen: „Das Ergebnis des Bürgerentscheids steht sinnbildlich für eine beunruhigende Tendenz in unserer Stadt. Die Mieten in Bonn steigen von Jahr zu Jahr, der Anteil an geförderten Wohnungen nimmt immer weiter ab. Dagegen wird jedoch nichts unternommen. Das führt dazu, dass sich Menschen, die in unserer Stadt unverzichtbare Aufgaben wahrnehmen – zum Beispiel Pflegekräfte, Busfahrerinnen, Supermarktangestellte oder Erzieher – hier keine Wohnung mehr leisten können. Die Flächen in Bonn sind begrenzt, sodass die Nachverdichtung von bereits bebauten Flächen im Kampf gegen die Wohnungsnot unverzichtbar ist. Diese dringend notwendige Maßnahme fällt nun den Interessen Einzelner zum Opfer. Das ist eine Entwicklung, die uns Sorge bereitet. Bonn muss eine Stadt für alle sein, in der sich jeder und jede eine Wohnung leisten kann. Das geht nur, wenn wir solidarisch miteinander sind. Wir werden weiterkämpfen, um diese Vision einer Stadt für alle Realität werden zu lassen. Denn nur so kann der gesellschaftliche Zusammenhalt auf Dauer gewährleistet werden.“